Es klingt wie ein Märchen: Ein deutsches Familienunternehmen, das seit vier Jahrzehnten an der Börse notiert ist und in dieser ganzen Zeit keinen einzigen Verlust geschrieben hat. Beim Autovermieter Sixt ist das Realität. Mark Christian Schneider von der Sixt SE erklärt in der dritten Folge des Podcast „Kapitalmarkt Logbuch“, wie sich die Aktie über Jahrzehnte an der Börse behaupten konnte.
In der dritten Folge des „Kapitalmarkt Logbuch” sprechen die Hosts Tobias Reiter (Rechtsanwalt und Partner bei Rödl, Leiter des Bereichs Aktien- und Kapitalmarktrecht) und Carsten Peter von der Quirin Privatbank mit Mark -Christian Schneider, Head of Investor Relations und Public Relations der Sixt SE. Schneider war Wirtschaftsjournalist mit Schwerpunkt Automobilindustrie, bevor er zur Unternehmensseite wechselte. Bei Sixt leitet er nun ein ungewöhnliches Konstrukt: Investor und Public Relations unter einem Dach. Ein Ansatz, den große Konzerne an „runden Tischen” erst mühsam koordinieren müssen.
