Eine aktuelle Studie des Unternehmens IONOS in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt, dass kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland zunehmend offen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind, gleichzeitig jedoch deutliche Vorbehalte haben.
Die Umfrage bezieht sich neben Deutschland auch auf weitere europäische Länder wie Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien. Rund 65 Prozent der KMU bewerten KI grundsätzlich positiv, da sie sich davon Effizienzgewinne und Unterstützung im Umgang mit dem Fachkräftemangel erhoffen. Gleichzeitig spielt das Thema Datensouveränität eine zentrale Rolle: Viele Unternehmen befürchten, dass sensible Informationen bei der Nutzung von KI-Lösungen ins Ausland abfließen könnten, insbesondere in die USA oder nach China. Deshalb legen mehr als die Hälfte der Befragten großen Wert auf vertrauenswürdige, möglichst europäische Anbieter sowie auf die Einhaltung rechtlicher Vorgaben und transparente Ergebnisse. Die Studie zeigt: Unternehmen suchen demnach nicht nach Gründen gegen KI, sondern nach Anbietern, denen sie vertrauen – und nach Lösungen, die verlässliche Resultate liefern.
