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Kapitalmarkt Blog
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FinanzierungGastbeiträgeMittelstand

Vom Zahlenwerk zum Kapitalmarkt: Warum IPO Financial Due Diligence zur Nagelprobe für CFOs wird

von Lieselotte Hasselhoff 29/10/2025

Ein IPO ist mehr als ein Finanzierungsereignis – es ist ein Reifeprozess. Die IPO Financial Due Diligence zeigt, ob ein Unternehmen wirklich kapitalmarktfähig ist. Unsere Autoren erläutern, woran sich Kapitalmarktreife wirklich messen lässt – und wie CFOs ihre Equity Story durch eine starke FDD schärfen können.

Ein Gastbeitrag von Sascha Haggenmueller, Dominik Maier und Wolf-Heinrich Werling

Ein Börsengang ist einer der sensibelsten Transformationsprozesse im Leben eines Unternehmens. Er verlangt strategische Klarheit, regulatorische Präzision und vor allem eines: Finanzielle Transparenz. Die IPO Financial Due Diligence (IPO-FDD) bildet dabei eine sinnvolle notwendige Ergänzung: Sie verifiziert die IPO-Fähigkeit des Unternehmens im Vorfeld, deckt gezielt Schwachstellen auf gibt Management und Investoren die Möglichkeit, die Transformation hin zum börsennotierten Unternehmen störungsfrei abzuschließen.

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29/10/2025 0 Kommentare
KMU-News

Kreditvergabe im Mittelstand stockt weiterhin

von Lieselotte Hasselhoff 29/10/2025

Laut einer aktuellen Auswertung der KfW-ifo-Kredithürde haben mittelständische Unternehmen in Deutschland im zweiten Quartal 2025 deutlich größere Schwierigkeiten, an Bankkredite zu gelangen. 

Rund 35,2 Prozent der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) berichten von Problemen bei der Kreditvergabe – im Vergleich zu nur 21,5 Prozent der Großunternehmen. Damit verschärft sich die Finanzierungslage im Mittelstand spürbar. Die Banken zeigen sich zunehmend zurückhaltend bei der Vergabe von Fremdkapital, während viele Mittelständler aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten und steigender Kosten selbst seltener in Kreditverhandlungen treten. Eine schwache Auftragslage, höhere Zinsen und Liquiditätsengpässe verschärfen die Situation zusätzlich. Betroffenen Unternehmen wird geraten ihr Liquiditäts- und Cash-Management zu optimieren – etwa durch schnellere Forderungseintreibung, die Anpassung von Zahlungszielen, geringere Lagerbestände und den Ausbau digitaler Finanzsteuerung.

29/10/2025 0 Kommentare
Publikationen

Finanzierungsmonitor 2025: KMU bleiben aktivste Gruppe auf dem deutschen Kapitalmarkt

von Lieselotte Hasselhoff 24/10/2025

Im ersten Halbjahr 2025 fanden kaum Aktienplatzierungen in Deutschland statt, vor allem große Unternehmen hielten sich mit Kapitalerhöhungen zurück. KMUs wussten den Kapitalmarkt dennoch zu nutzen. 

Weitere Erkenntnisse und Details lesen Sie im Blogbeitrag „Finanzierungsmonitor 1. Halbjahr 2025: KMU bleiben aktivste Gruppe am deutschen Kapitalmarkt“

Finanzierungsmonitor 2025 Ausgabe 04
24/10/2025 0 Kommentare
KMU-News

Reformstau und Kostenlast bremsen den Mittelstand aus

von Lieselotte Hasselhoff 22/10/2025

Der aktuelle DATEV-Mittelstandsindex für Oktober 2025 zeigt eine spürbare Abkühlung der wirtschaftlichen Lage im deutschen Mittelstand.

Laut dem Index sank der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 2,7 Prozent, was einem Indexwert von 90 Punkten (Basisjahr 2022 = 100) entspricht. Betroffen sind Unternehmen aller Größenordnungen, zunehmend auch die bislang robusten mittleren Betriebe. Der Rückgang zeigt sich branchenübergreifend und in allen Bundesländern. Hauptursachen sind strukturelle Probleme: hohe Bürokratie- und Steuerbelastungen, steigende Standortkosten sowie ein anhaltender Reformstau. Gleichzeitig verschärfen sinkende Auslastung und steigende Löhne (+4,1 Prozent) bei leicht rückläufiger Beschäftigung (–0,1 Prozent) die Situation. „Der Herbst stellt den Mittelstand nach der ausgebliebenen Sommerbelebung vor spürbare Herausforderungen: Umsatzrückgänge betreffen alle Branchen ohne Ausnahme. Der Reformstau geht der Wirtschaft an die Substanz“ so Prof. Dr. Robert Mayr, CEO der Datev.

22/10/2025 0 Kommentare
Aufsichtsrat: Auch in Familienunternehmen von Vorteil
FinanzierungMittelstand

Fünf gute Gründe für Familienunternehmen, den Aufsichtsrat in Finanzierungsfragen einzubinden

von Lieselotte Hasselhoff 21/10/2025

In Familienunternehmen treffen zumeist die Eigentümer alle wichtigen Entscheidungen – auch in Finanzierungsfragen. Doch immer häufiger haben die Familienbetriebe einen Aufsichtsrat, der über die Versorgung mit frischem Kapital mitentscheidet. Was nach Kontrollverlust klingt, erweist sich jedoch als strategischer Vorteil.

Von Holger Clemens Hinz

Familienunternehmen sind im deutschen Mittelstand – dem Rückgrat der deutschen Wirtschaft – eher die Regel als die Ausnahme. Diese Unternehmen sind in ihrer Region meist tief verwurzelt, pflegen deren Werte und Traditionen und sind als Arbeitgeber geschätzt. Dabei trifft in der Regel die Eigentümerfamilie alle wichtigen Entscheidungen, die das Unternehmen betreffen, allein und unabhängig. Allerdings stoßen die Familienbetriebe immer öfter an ihre Grenzen, wenn sich Unternehmen an Wachstum, Nachfolge, Krisen oder neue Marktanforderungen anpassen müssen. Oft sind die Herausforderungen schlicht zu komplex, um sie allein am Familien-Küchentisch zu entscheiden. Das gilt insbesondere bei komplexen Finanzierungsfragen.

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21/10/2025 0 Kommentare
KMU-News

Stromsteuersenkung entpuppt sich als Belastung für Betriebe

von Lieselotte Hasselhoff 20/10/2025

Viele Mittelständler fühlen sich bei der Stromsteuersenkung benachteiligt. Für sogenannte Mischbetriebe – etwa Bäckereien mit Café oder Firmen mit Verwaltungstrakten – bedeutet die Regelung erheblichen bürokratischen Mehraufwand. Sie müssen aufwendig nachweisen, welcher Teil ihres Stromverbrauchs tatsächlich der Produktion zuzurechnen ist.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) kritisiert, dass dafür oft geeichte Stromzähler oder teure Verbrauchsgutachten nötig seien. Viele Betriebe verzichteten deshalb ganz auf die Beantragung der Entlastung, da der Aufwand in keinem Verhältnis zur möglichen Einsparung stehe. Am Montagnachmittag will Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) rund 50 Verbände zum „Mittelstandsdialog“ empfangen. Neben der Stromsteuerbürokratie stehen weitere Themen auf der Agenda – etwa das geplante Tariftreuegesetz und die Verschärfung des Behindertengleichstellungsgesetzes, die ebenfalls auf Widerstand stoßen. Die bisherigen Entlastungsmaßnahmen der Bundesregierung hätten im Alltag der Betriebe kaum Wirkung gezeigt. Handwerkspräsident Jörg Dittrich fordert daher spürbare Schritte zum Bürokratieabbau, eine echte Steuerentlastung für alle Betriebe und Entlastungen bei den Sozialabgaben.

 

20/10/2025 0 Kommentare
KMU-News

Osteuropäische Investoren entdecken den deutschen Mittelstand

von Philipp Rose 17/10/2025

Unternehmen aus Polen und Tschechien nutzen die wirtschaftliche Schwächephase und das Nachfolgeproblem im deutschen Mittelstand für gezielte Übernahmen. Während viele deutsche Inhaber altersbedingt vor dem Rückzug stehen, suchen osteuropäische Firmen den Einstieg in den größten Markt Europas.

Tschechische und polnische Mittelständler, die in den 1990er Jahren gegründet wurden, gelten heute als finanziell stark und expansionsbereit. Günstige Bewertungen und die demografische Entwicklung in Deutschland schaffen attraktive Kaufgelegenheiten. Laut Bundesbank stiegen tschechische Investitionen in Deutschland 2023 um fast 30 Prozent auf knapp fünf Milliarden Euro. Auch polnische Übernahmen haben in diesem Jahr deutlich zugenommen. Wie das Handelsblatt berichtet, könnte diese Entwicklung für viele deutsche Mittelständler eine Chance sein: Die neuen Eigentümer bringen Kapital und Dynamik für den Zugang zum größten europäischen Markt mit – gleichzeitig bieten sie in schwierigen Zeiten eine Lösung für die oft ungelöste Nachfolgefrage.

17/10/2025 0 Kommentare
KMU-News

Deutsche Mittelständler ringen mit Lieferkettenregulierung

von Lieselotte Hasselhoff 15/10/2025

Beim Lieferkettentag 2025 in Berlin zeigt sich der deutsche Mittelstand durch steigende Ansprüche an ihre Lieferketten stark gefordert.

Laut einem Stimmungsbild geben 57  Prozent der Mittelständler an, dass die Kosten, welche durch die Nachhaltigkeitsregulierung in Bezug auf Lieferketten entstehen, „hoch bis sehr hoch“ sind, während 34  Prozent eine Benachteiligung im internationalen Wettbewerb sehen. Weitere 38  Prozent sind unsicher über die künftigen Auswirkungen der Regelungen. Die Unternehmen fordern weniger Bürokratie und klarere Strategien zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. ,,Denn freier Handel ist und bleibt Garant für unseren Wohlstand. Deshalb werden wir die neuen Handelsabkommen nicht weiter überfrachten, Verfahren verkürzen und schnellstmöglich zum Abschluss bringen.“, sagte Tilman Kuban MdB (CDU) bei der Diskussion auf dem Podium. Angesichts der geplanten Lieferkettenregulierung sehen die Unternehmen die Märkte der Zukunft zunehmend in ihrer Nachbarschaft und nennen Westeuropa, sowie Ost- und Südosteuropa als wichtige Märkte.

15/10/2025 0 Kommentare
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Hier schreiben die Kapitalmarkt-Experten der Quirin Privatbank über die deutsche Wirtschaft, den heimischen Mittelstand und die Entwicklungen an den Kapitalmärkten.

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Holger Clemens Hinz
Leiter Kapitalmarktgeschäft

Thomas Kaufmann
Stv. Leiter Kapitalmarktgeschäft

Carsten Peter
Direktor Kapitalmarktgeschäft

Daniel Kukalj
Leiter Institutionelles Research

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