Was kann man mit seinen Kindern unternehmen, wenn es draußen kalt, nass und neblig wird? Machen Sie es wie im Sommer: Wir haben fünf Freizeitparks ausgesucht, die sich im Winter besonders lohnen.
Leben
In der kalten Jahreszeit nehmen sich die Menschen gern Zeit für die Familie und für schöne Unternehmungen. Dass Weihnachtsmärkte besonders beliebt sind, ist kein Geheimnis. Aber es muss nicht immer der Nürnberger oder Kölner Weihnachtsmarkt sein. Deshalb stellen wir Ihnen in zwei Beiträgen unsere Geheimtipps für außergewöhnliche Weihnachtsmärkte mit besonderen Konzepten und vor außergewöhnlichen Kulissen vor.
Was gibt es Schöneres als über eine romantische Schlosskulisse zu spazieren? – Einen Weihnachtsmarkt mit romantischer Schlosskulisse! Gerade zur kalten Jahreszeit erstrahlen die alten Gemäuer dank festlicher Dekoration in einem bezaubernden Licht.
Die Quirin Privatbank begleitet und berät mittelständische Unternehmen in Finanzierungsfragen am Kapitalmarkt, doch es geht nicht nur um die Finanzierung von Eigen- und Fremdkapital – es geht auch um Werte, welche in ihrer vollen Ästhetik und Achtsamkeit erlebt werden. 712 pure emotions verkörpert Luxus-Exzellenz in seiner höchsten Form – individuell und einzigartig. Dieses privat selektive Netzwerk lädt dazu ein, das Leben in seiner ganzen Tiefe zu erfahren und die Sensibilität für das Besondere zu entwickeln. Mit einem Fokus auf Ästhetik und Achtsamkeit schafft es ein einzigartiges Erlebnis, das Menschen auf eine Reise der Bewusstwerdung führt. Dabei wird die Wahrnehmung für Qualität, Raffinesse und außergewöhnliche Begegnungen mit Menschen, Orten und Manufakturen geschärft – eine Reise in neue Dimensionen.
„Memento Vivere“ ist mehr als ein Motto – es ist eine Einladung, das Leben bewusst zu leben, Inspiration zu finden und sich für neue Perspektiven zu öffnen. Wörtlich übersetzt heisst es „Gedenke zu leben“ und ist eine Aufforderung an uns selbst, das Leben bewusst zu leben, es von Innen heraus zu erleben und nicht nur zu existieren.
Ein Gastbeitrag von Gregor A. Bruns
In der heutigen, schnelllebigen Welt, die von Fortschritt und Selbstoptimierung geprägt ist, scheint das Thema Sterben oft fehl am Platz. Doch es ist gerade die Konfrontation mit dem Tod, die uns wertvolle Einsichten über das Leben schenkt. Was macht ein erfülltes Leben aus? Was bleibt am Ende von uns wirklich wichtig? Sterbende können uns darauf eine klare Antwort geben – eine, die nicht in Zahlen oder Erfolgen gemessen wird, sondern in Menschlichkeit und Fürsorge.
Von Geburt bis Tod sind wir auf Zuwendung angewiesen – zunächst als schutzbedürftige Kinder, später oft als Unterstützende oder selbst Hilfsbedürftige. Diese wechselseitige Abhängigkeit, die uns ein Leben lang begleitet, wird im Sterben besonders sichtbar. Dabei zeigt sich: Es sind nicht Unabhängigkeit oder Autonomie, die den Kern unserer Existenz ausmachen, sondern die Fähigkeit, füreinander da zu sein.
Der Software-Konzern SAP mit Sitz in Walldorf droht an seinem eigenen Erfolg zu scheitern – zumindest in Bezug auf den Aktienindex DAX. Die immer weiter steigende Börsenbewertung des Unternehmens übertrifft das vorgegebene Maximalgewicht von 15 Prozent in dem Index regelmäßig. Die Kappungsgrenze könnte ein Grund für SAP sein, den DAX zu verlassen. Das Signal für den deutschen Kapitalmarkt wäre verheerend.
Es ist wieder Deutsches Eigenkapitalforum in Frankfurt am Main, die Leitmesse der Deutsche Börse in vollen Hallen. Jedoch trügt ein wenig der Schein, es liegt ein Schatten über dem deutschen Kapitalmarkt. Denn die Erfolgreichsten werden im deutschen Leitindex DAX ausgebremst. Das droht aktuell SAP, Europas wertvollstem Tech-Unternehmen. Mit einem Börsenwert von 267 Milliarden Euro und einem Kursplus von fast 60 Prozent seit Jahresbeginn hat SAP die Kappungsgrenze des DAX von 15 Prozent bereits überschritten. Das Unternehmen wächst so stark, dass es an die Grenzen des deutschen Kapitalmarkts stößt. Dies ist nicht nur ein Problem für SAP, sondern offenbart grundsätzliche Schwächen des deutschen Kapitalmarkts.
Obwohl der Tod Teil unseres Lebens ist, scheuen die meisten Menschen einen offenen Umgang mit diesem Thema. Das PalliativTeam Frankfurt setzt sich deshalb für „Letzte-Hilfe-Kurse“ ein.
Wir kennen unterschiedliche Formen von Zuwendung – gerade in unserer Branche… Da gibt es die unbedingt rückzahlbare Zuwendung, die bedingt rückzahlbare Zuwendung, die nicht rückzahlbare Zuwendung, zu nennen wären auch Provisionen, Gebühren und sonstige Geldleistungen sowie alle nichtmonetären Vorteile, die unter den Begriff der Zuwendung fallen… Ob so oder so, an eine Leistung ist zumindest im Regelfall eine Bedingung geknüpft, warum in welcher Form das Gegenüber eine „Förderung“ erhält.
Und dann ist da eine ganz andere Form der Zuwendung hervorzuheben, gemeint ist die menschliche Zuwendung. Mir wendet sich jemand zu, ich wende mich jemandem zu, d.h. wir schenken uns Aufmerksamkeit, wir widmen uns dem jeweilig anderen – ganz ohne Bedingungen.
Im Falle einer Krankheit oder im Alter können wir uns glücklich schätzen, wenn es Menschen gibt, die sich uns zuwenden – vielleicht sind wir in einer Phase der „Schwäche“ sogar darauf angewiesen.
Wie schon in unserem vorherigen Artikel im Zusammenwirken mit dem Kinderpalliativteam beschrieben, ist Zuwendung das, was wir am Ende des Lebens alle brauchen. Darauf wollen wir aufsetzen und auf das Kursangebot der „Letzten Hilfe“ aufmerksam machen, weil dieser Kurs vollumfänglich die wichtigen Aspekte bezogen auf das Sterben umfasst, woran wir im Laufe unseres Lebens nicht denken oder auch nicht denken wollen.
Letzte Hilfe
…denn Zuwendung ist das, was wir am Ende des Lebens alle brauchen
Die meisten von Ihnen haben sicher schon einmal einen Erste Hilfe-Kurs besucht, vielleicht für den Führerschein oder aus der Intention heraus, anderen Menschen zu helfen. Doch haben Sie schon einmal einen Letzte Hilfe-Kurs besucht? Da muss sich doch jemand verschrieben haben… immer diese Autokorrektur.
Hinter diesem Titel stehen eine zentrale Idee, eine feste Haltung und eine Vision. Denn ähnlich wie die „Erste Hilfe“ im Notfall helfen will, soll die „Letzte Hilfe“ Menschen dazu zu ermutigen, den Tod als Teil des Lebens zu verstehen und das kleine 1×1 der Sterbebegleitung zu lernen – ganz praktisch und lebensnah.
Erfunden wurden die Letzte Hilfe-Kurse von Dr. med. Georg Bollig mit dem Ziel, das Thema Tod und Sterben wieder zurück in die Gesellschaft zu tragen und Ängste zu nehmen.
Das Kurskonzept ist in vier Module unterteilt:
Im ersten Teil gilt es, sich damit auseinanderzusetzen, dass Sterben ein Teil des Lebens ist und wie wir erkennen, wann sich ein Mensch dem Lebensende nähert.
Der zweite Teil beschäftigt sich mit dem Themenfeld „Vorsorgen und Entscheiden“ – also mit der konkreten Frage, wie ich selbstbestimmt lebe, auch wenn ich nicht mehr für mich selbst entscheiden kann. Es wird erklärt, was der Unterschied zwischen einer Vorsorgevollmacht und einer Patientenverfügung ist.
Danach werden unterschiedliche Symptome und Beschwerden am Ende des Lebens besprochen und Hilfen beschrieben. Im letzten Modul geht es um das Abschiednehmen. Was ist zu tun, wenn ein Mensch verstorben ist und warum Trauer nicht ein Problem, sondern eine Lösung ist.
Zu jedem dieser Bereiche erhalten die Teilnehmenden in 45 Minuten kompakt eine erste Übersicht über das Themenfeld. Das geschieht interaktiv, mit praktischen Übungen und Raum für Rückfragen. In Gruppen von max. 20 Personen können geschützt Erfahrungen geteilt werden.
Am Thema Tod kommt niemand vorbei
Angeboten werden die Kurse bundesweit seit 2015 von Menschen, die im hospizlichen und palliativen Bereich aktiv sind. Sie dauern insgesamt maximal 4 Stunden. Hieraus hat sich eine aktive Community entwickelt, und es gibt allein in Deutschland bereits über 5.000 Kursleitende.
Das Kurskonzept wird mittlerweile nach dem gleichen Vorbild in über 22 Ländern angeboten. So finden die Kurse zum Beispiel in Kanada genauso statt wie in Litauen. Daran kann man erkennen, wie universell das Thema „Tod und Sterben“ uns Menschen in seiner Ganzheitlichkeit betrifft, unabhängig von Herkunft und Glaube.
Letzte Hilfe-Kurse gibt es auch für Kids und Teenager. Zielgruppe hierbei sind Kinder- und Jugendliche im Alter zwischen 8 und 16 Jahren. Die gleichen Inhalte werden altersgerecht und interaktiv vermittelt. Das Kurskonzept der Letzte Hilfe eignet sich auch gut für Unternehmen und Betriebe und kann zum Beispiel im Zuge der Gesundheitsprävention angeboten werden, denn wir alle sind sterblich.
Einen Letzte Hilfe-Kurs in Ihrer Nähe finden Sie unter www.letztehilfe.info oder in der Region Frankfurt über unser Herzensprojekt, das www.wuerdezentrum.de.
Das Team Kapitalmarktgeschäft der Quirin Privatbank unterstützt seit Jahren das PalliativTeam Frankfurt und deren Arbeitszweig KinderPalliativTeam Südhessen, die Menschen jeden Alters sowie deren An- und Zugehörige am Ende ihres Lebens begleiten und mehrfach ausgezeichnete Arbeit leisten. Ein Herzensprojekt, dass wir hier gerne vorstellen.
Hand aufs Herz, am liebsten würden wir davor weglaufen, uns gar vor ihm verstecken und einfach nur nichts mit ihm zu tun haben müssen. Genannt wird er beim Namen nicht. Doch, er begegnet uns tagtäglich, sei es in der Familie, im Bekanntenkreis oder in den Nachrichten. Am 2. Juni 2024 hatte Schauspielerin Ruth Maria Kubitschek ihr persönliches Treffen, ihre letzten Worte sind für mich persönlich selbst ein Geschenk, weswegen ich diese hier anführen möchte: „Die Erde gab mir ein wunderschönes Zuhause auf dieser Welt. In tiefer Dankbarkeit wechsele ich in die andere Welt. Es gibt sie, Sie können es mir glauben.“
