Datendiebstahl und zunehmend auch Cyberkriminalität sind weiter auf dem Vormarsch. Nicht nur Großunternehmen und staatliche Stellen sind betroffen. Auch im Mittelstand wittern Konkurrenten, Wirtschaftsspione oder ehemalige Mitarbeiter fette Beute. Nahezu jedes KMU ist bereits Ziel solcher Angriffe geworden – oder vermutet es zumindest. Das zeigt: Der Mittelstand muss aufgrund der steigenden Cyberkriminalität schleunigst seine IT-Sicherheitsstrukturen auf Vordermann bringen.
Nicht nur vornehmen, sondern auch umsetzen: Gönnen Sie sich gerade in der Adventszeit doch auch einmal ein wenig Zeit für sich und Ihre Familie und lassen Sie den stressigen Arbeitsalltag hinter sich – zumindest am Wochenende. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch auf einem Weihnachtsmarkt jenseits der Landesgrenze? Nachdem wir Ihnen bereits fünf besondere Märkte aus dem Bundesgebiet vorgestellt haben, lernen Sie nun einige der schönsten Weihnachtsmärkte unserer europäischen Nachbarn kennen.
Was die Refinanzierung angeht, haben KMU sicherlich schon einmal ein besseres Umfeld vorgefunden. Dem Kapitalmarkt als weitere Opportunität den Rücken zu kehren, ist für den Mittelstand aber absolut keine gute Strategie.
Trotz immer einmal wieder stattfindender Frühlingsunterbrechungen zeigt der Winter langsam aber sicher sein unverwechselbares Gesicht: Die Temperaturen nähern sich allmählich dem Gefrierpunkt, mancherorts rieselten schon die ersten Flocken zu Boden und einige Weihnachtsmärkte haben auch schon ihre Pforten geöffnet – adventliche Idylle pur eben. Da muss einem doch warm ums Herz werden.
Digitalisierung, Fachkräftemangel, Refinanzierungen – das Gros der mittelständischen Unternehmen blickt auf ereignisreiche Monate zurück. Viel ruhiger dürfte es auch in den kommenden Monaten nicht werden. Um neue Kraft zu tanken, sollte sich jeder auch mal Zeit für sich und seine Liebsten nehmen, warum nicht bei einem Besuch auf einem romantischen Weihnachtsmarkt? Dabei lässt sich fernab der bekannten Adressen – wie etwa Dresdner Striezelmarkt oder Nürnberger Christkindlesmarkt – die vorweihnachtliche Besinnlichkeit besonders gut erleben.
Der Schuldscheinmarkt läuft und läuft. Der Hype ist aber ein gefährlicher, denn ein Schuldschein weist durchaus das eine oder andere Risiko auf.
Der Schuldschein ist wieder in Mode, es geht aufwärts mit der Nachfrage der Investoren nach diesem Konstrukt. Das machen die jüngsten Zahlen der Beratungsgesellschaft Capmarcon deutlich. Demnach lag das Emissionsvolumen im jüngsten dritten Quartal bei bemerkenswerten 8,3 Milliarden Euro – eine deutliche Erholung gegenüber den vorangegangenen Jahresvierteln. Im gesamten ersten Halbjahr hatte das Volumen mit insgesamt rund 9,2 Milliarden Euro an platzierten Schuldscheinen nur marginal höher gelegen. Der Kapitalbedarf deutscher Unternehmen hat im dritten Quartal offenbar wieder zugenommen.
Anders als die Großunternehmen kommt der Mittelstand unbeschadet durch die Herbststürme des Oktobers. Das Geschäftsklima bleibt gut, doch der Fachkräftemangel wird immer mehr zum Bremsklotz. Darauf, dass die Politik das Problem beseitigt, sollten KMU nicht setzen.
Der Mittelstand brummt. Wie das jüngst veröffentliche KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt, haben die KMU einen goldenen Oktober hinter sich. Die ohnehin schon exzellente Geschäftslage verbesserte sich noch einmal, die Geschäftserwartungen trübten sich nur leicht ein. Insgesamt bleibt das Geschäftsklima mittelständischer Unternehmen auf hohem Niveau stabil.
Jüngste KfW-Daten stellen der Verfassung im Mittelstand ein gutes Zeugnis aus. Vereinzelte Zahlen legen aber nahe, dass deutsche KMU in so mancher Hinsicht noch einige Hausaufgaben zu erledigen haben.
Dass der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Wirtschaft darstellt, ist bekannt und wird immer wieder gerne erzählt. Dass dahinter mehr steckt als nur Industrieromantik, verraten jüngste Zahlen, die einmal mehr unterstreichen, dass die Bedeutung des Mittelstands über Symbolik weit hinausgeht. So haben gemäß dem vor wenigen Tagen veröffentlichten KfW-Mittelstandspanel 2018 mittelständische Unternehmen mit einem durchschnittlichen Umsatzwachstum von 4,7 Prozent den größten Anstieg seit sechs Jahren verzeichnet.
In seinem ersten Interview als Bundeswirtschaftsminister hatte sich Peter Altmaier im März als „Minister für den Mittelstand“ bezeichnet. Bisher aber konnte der Unionspolitiker diesen Titel nicht ausfüllen.
Wie sehr der Unionspolitiker seinem eigenen Anspruch bisher gerecht werden konnte, darüber gibt schon der vielsagende Titel des jüngsten BDI-Papiers Auskunft: „Enttäuschung über ausbleibende Mittelstandsstrategie.“
