Eine der wichtigsten Fragen im Leben eines Mittelständlers ist die nach der Zukunft seiner Firma. Wenn es einmal in den Ruhe- oder Vorruhestand geht, soll das Lebenswerk in guten Händen sein. Was es bei der Suche nach einem Nachfolger im Mittelstand zu beachten gibt, und wer als neuer Eigentümer überhaupt in Frage kommt.
Der afrikanische Kontinent ist für das Gros der deutschen Mittelständler nach wie vor ein weißer Fleck auf der Landkarte – und dies, obwohl viele afrikanische Staaten in den vergangenen Jahren zahlreiche Reformen auf den Weg gebracht haben, die demografische Entwicklung günstig ist, und auch die Wachstumsaussichten in vielen Länder überzeugen. Im Interview mit kapitalmarkt.blog erklärt Christoph Kannengießer, Hauptgeschäftsführer beim Afrika-Verein der deutschen Wirtschaft, weshalb Afrika und Mittelstand gut zusammenpassen, und KMU mit Weitsicht zeitnah damit beginnen sollten, ihre Fühler gen Afrika auszustrecken.
Schlecht geschlafen, Stau auf dem Weg zur Arbeit, verpasster Termin und Stress mit dem Partner – wenn´s läuft, dann läuft´s. Vermutlich kennt jeder von Ihnen Phasen, in denen so gar nichts funktionieren will. Vergessen wird hier häufig, dass es sich dabei an und für sich nur um Lappalien handelt. Wirklich wichtig sind nur wenige Dinge im Leben, wie die Gesundheit.
Die Entscheidung fiel uns leicht. Als es Ende 2018 darum ging, welche sozialen Einrichtungen die 13 Niederlassungen und Geschäftsbereiche der Quirin Privatbank finanziell unterstützen möchten, hat das Kapitalmarkteam in Frankfurt am Main nicht lange gezögert. Wie im Vorjahr fiel die Wahl auf das KinderPalliativTeam Frankfurt.
In den sorgenfreien Wonnejahren des Aufschwungs hat sich ein erheblicher Reformbedarf für die deutsche Wirtschaft aufgestaut. Nun bestärkt eine neue Studie den Eindruck, den die Konjunktur bisher noch verdecken konnte: Die vielgepriesene Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Mittelständler ist längst in Gefahr. Denn die Konkurrenz schläft nicht. Steuern, Infrastruktur, Rechtssystem – die Rahmenbedingungen für den Mittelstand in Deutschland werden immer widriger. Wer der Bundesrepublik den Rang abläuft und was die Politik jetzt tun muss – eine Analyse.
KMU sollten sich vom stark politisch geprägten Marktumfeld nicht blenden lassen – auch 2018 trotzten viele kleinere Unternehmen widrigen Bedingungen mit Erfolg; wie immer kommt es aufs Timing an, was für ein gutes IPO-Jahr 2019 spricht.
2018 war ein gutes IPO-Jahr! Trotz des „Stotter-Starts“ von Dermapharm nahm der Markt schnell Fahrt auf. Bereits im Frühling konstatierten wir auf unserem Kapitalmarkt.Blog ein gutes IPO-Umfeld– gerade im Mittelstand. Das Ergebnis für das gesamte Jahr kann sich auch sehen lassen: Insgesamt 17 Börsengänge sorgten für ein Rekordjahr, auch wenn die Dynamik im zweiten Halbjahr auf Basis der vorrangig politisch geprägten Volatilität nachgelassen hat.
Rund die Hälfte der neuen Unternehmen auf dem Parkett sind im weitesten Sinne im Sektor Technologie anzusiedeln. Mit Siemens Healthineers, DWS und Knorr Bremse wagten sich auch drei große Unternehmen mit einem IPO-Volumen von insgesamt mehr als elf Milliarden Euro an den Markt; sie stellte damit mehr als 80 Prozent des gesamten Neuemissionsvolumens.
Das Team des Kapitalmarktgeschäfts der Quirin Privatbank AG unterstützt gerne inspirierte Menschen, die eine Vision haben. Aus gutem Grund sind wir daher auf den Berufsverband Bildender Künstlerinnen & Künstler Frankfurt e.V. gestoßen. Unterschiedlichste Strömungen aus dem Bereich der Kunst finden hier wahre Meister.
Der Mittelstand wird 2019 mit der einen oder anderen Herausforderung zu kämpfen haben, da sind sich nahezu alle Experten einig. Einige Mittelständler blicken besonders pessimistisch auf die kommenden Monate, doch bei weitem nicht alle KMU – und das ist auch gut so.
Der Fachkräftemangel rund um die Digitalisierung wird von vielen Seiten beklagt. Gerade die, die am lautesten jammern, tun zu wenig, obwohl sie eigentlich könnten – und müssten: die Unternehmen. Was Firmenchefs unternehmen müssen, um mehr digitales Wissen ins Unternehmen zu holen.
Was wurde noch vor einigen Jahren lauthals gelacht, als prominentem Munde die Aussage entwich, das Internet sei Neuland. Eine jüngste Studie des Vodafone Instituts für Gesellschaft und Kommunikation offenbart allerdings, dass das Thema Digitalisierung immer noch einiges an Luft nach oben hat. Und daran trägt nicht ausschließlich die Politik die Schuld.
