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Kapitalmarkt Blog
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KMU-News

Grüne Anleihen – gut für die Wirtschaft

von Lieselotte Hasselhoff 12/02/2025

Seit einigen Wochen gilt der EU Green Bond Standard, der Transparenzanforderungen und externe Prüfungen für die Ausgabe einer grünen Anleihe regelt. Angesichts der zunehmenden Bedeutung von Nachhaltigkeit sehen sich mittelständische Unternehmen (KMU) der Herausforderung gegenüber, ihre Projekte finanziell und ökologisch verantwortungsvoll umzusetzen.

,,Green Bonds“ entwickeln sich zusehends zu einer vielversprechenden Finanzierungsmöglichkeit, die Unternehmen einen Zugang zu umweltbewussten Investoren bietet und gleichzeitig ihr Image durch ein eine glaubwürdige Nachhaltigkeitsstrategie zu stärkt. Green Bonds sind festverzinsliche Wertpapiere, deren Erlöse ausschließlich zur Finanzierung oder Refinanzierung von Projekten mit positiver Umweltwirkung verwendet werden dürfen. Dafür müssen neue gesetzliche Anforderungen an die Transparenz über die Mittelverwendung und die erzielten Umweltwirkungen erfüllen, berichtet die Webseite Anleihenfinder. Die Nachhaltigkeitsstandards werden zusätzlich durch das unabhängige externe Gutachten sichergestellt, auch Second Party Opinion oder kurz SPO genannt. Insgesamt handelt es sich hierbei also um eine grüne Finanzierungsalternative, für Unternehmen, die es mit der Nachhaltigkeit wirklich ernst meinen. Da auch Investoren ihren Anteil an nachhaltigen, Taxonomie-konformen schrittweise erhöhen müssen, profitieren Emittenten von Green Bonds von einem erhöhten Interesse der Investoren.

 

 

12/02/2025 0 Kommentare
GastbeiträgeLeben

„Memento Vivere“: Impulse, die inspirieren, Themen, die bewegen

von Lieselotte Hasselhoff 12/02/2025

Die Quirin Privatbank begleitet und berät mittelständische Unternehmen in Finanzierungsfragen am Kapitalmarkt, doch es geht nicht nur um die Finanzierung von Eigen- und Fremdkapital – es geht auch um Werte, welche in ihrer vollen Ästhetik und Achtsamkeit erlebt werden. 712 pure emotions verkörpert Luxus-Exzellenz in seiner höchsten Form – individuell und einzigartig. Dieses privat selektive Netzwerk lädt dazu ein, das Leben in seiner ganzen Tiefe zu erfahren und die Sensibilität für das Besondere zu entwickeln. Mit einem Fokus auf Ästhetik und Achtsamkeit schafft es ein einzigartiges Erlebnis, das Menschen auf eine Reise der Bewusstwerdung führt. Dabei wird die Wahrnehmung für Qualität, Raffinesse und außergewöhnliche Begegnungen mit Menschen, Orten und Manufakturen geschärft – eine Reise in neue Dimensionen.  

„Memento Vivere“ ist mehr als ein Motto – es ist eine Einladung, das Leben bewusst zu leben, Inspiration zu finden und sich für neue Perspektiven zu öffnen. Wörtlich übersetzt heisst es „Gedenke zu leben“ und ist eine Aufforderung an uns selbst, das Leben bewusst zu leben, es von Innen heraus zu erleben und nicht nur zu existieren. 

Ein Gastbeitrag von Gregor A. Bruns

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12/02/2025 0 Kommentare
KMU-News

Chef des deutschen Mittelstandsverbands reist nach Washington

von Lieselotte Hasselhoff 10/02/2025

Mitten im Zollstreit ist BVMW-Chef Christoph Ahlhaus nach Washington D.C. gereist, um sich angesicht der Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump für den deutschen Mittelstand einzusetzen, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Pragmatisch statt belehrend will er dort auftreten.

Nach Ahlhaus‘ Aussage wurde ihm auch zugetragen, dass Donald Trump im deutschen Mittelstand ein  Vorbild sieht, nach dessen Muster er auch die US-Wirtschaft stärken will. Allerdings seien ihm die Exportüberschüsse zu Gunsten Deutschlands ein Dorn im Auge. Ahlhaus verwies in dem Bericht darauf, dass im Fall der Autoindustrie mittelständische Unternehmen vor allem Zulieferer statt als Exporteure agierten. Laut Ahlhaus will der Mittelstand nun vermehrt Kapazitäten vor Ort in den USA aufzubauen, um drohende Handelsschranken zu umgehen. Der Mittelstandsverband BVMW habe daher bewusst die Beziehungen zu den USA intensiviert und werde ein Büro in New York eröffnen.

10/02/2025 0 Kommentare
KMU-News

KMUs steigern Werbeengagement

von Philipp Rose 07/02/2025

Während die der deutsche Mittelstand mit vielen Herausforderungen zu kämpfen hat, bekam die Werbebranche das im letzten Jahr nicht zu spüren.

So die Werbebuchungen von KMUs 2024 insgesamt um gut acht Prozent angestiegen. Neben dem generellen Anstieg sind außerdem Verschiebungen bei den genutzten Werbekanälen zu erkennen. So hat sich Online-Werbung im vergangenen Jahr erstmals zur meistgenutzten Werbeform von Mittelständlern gesteigert. Hier haben sich die Ausgaben im Vergleich zu 2023 um 47 Prozent gesteigert, wodurch im letzten Jahr über die Hälfte des gesamten Werbebudgets von KMUs für Online-Werbung ausgegeben wurde. Das ergab eine Auswertung von Crossvertise über die invidis berichtet. Der zweitwichtigste Kanal für den Mittelstand ist Außenwerbung, wie die klassische Plakatwerbung. Während, den gesamten Werbemarkt betrachtend, TV und Zeitungswerbung, das meiste Budget auf sich vereinen, nimmt die TV-Werbung unter Mittelständlern nur den dritten Platz ein.

07/02/2025 0 Kommentare
Für den Markt für Mittelstandsanleihen bzw. KMU-Anleihen geht es aufwärts
GastbeiträgeMittelstand

Der KMU-Anleihemarkt 2024: Zeichen der Erholung in einem herausfordernden Umfeld

von Lieselotte Hasselhoff 06/02/2025

Der KMU-Anleihemarkt hat sich seit seiner Entstehung nach der Finanzkrise 2008/2009 als wichtige Finanzierungsquelle für mittelständische Unternehmen etabliert. Nach schwierigen Jahren infolge der Covid 19-Krise und des darauffolgenden starken Zinsanstiegs setzte der deutsche Mittelstandsanleihemarkt nach einer moderaten Erholung im Jahr 2023 seinen Aufwärtstrend auch im Jahr 2024 fort und bestätigte damit seinen Status als wichtiger Finanzierungskanal. Unsere aktuelle Studie analysiert die Entwicklungen des vergangenen Jahres und gibt einen Ausblick auf die Chancen und Herausforderungen, die das Jahr 2025 mit sich bringen könnte. 

Die Zahl der Emissionen am Markt für KMU-Anleihen stieg im Jahr 2024 um mehr als ein Drittel auf 33, während das bei Investoren platzierte Volumen um rund 39 Prozent zulegen konnte. Der durchschnittliche jährliche Kupon reduzierte sich infolge des gesunkenen Zinsniveaus erwartungsgemäß deutlich um 50 Basispunkte auf 8,14 Prozent (2023: 8,64 Prozent). 

Ein Gastbeitrag von Frederic Hilke

Deutliche Steigerung der Transaktionszahl und des platzierten Volumens; durchschnittlicher Kupon sinkt  

Insgesamt wurden im Jahr 2024 33 KMU-Anleihen (2023: 24 Anleihen) von 28 Unternehmen mit einem Zielvolumen von 1,33 Milliarden Euro begeben. Das platzierte Volumen stieg auf 1,10 Milliarden Euro (2023: 788 Millionen EUR), was einer Platzierungsquote von 82 Prozent (2023: 80 Prozent) entspricht.  

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06/02/2025 0 Kommentare
KMU-News

Umfrage: Mehrheit der Mittelständler will in Deutschland bleiben

von Lieselotte Hasselhoff 05/02/2025

Mehr als drei Viertel der mittelständischen deutschen Unternehmen können sich nicht vorstellen, ihren Standort ins Ausland zu verlagern. Für 78 Prozent der befragten Mittelständlerinnen und Mittelständler kommt ein Umzug der Firma ins Ausland grundsätzlich nicht infrage, wie die DZ Bank in Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Dem Standort Deutschland attestieren die Unternehmen dennoch nur ein mittelmäßiges Zeugnis.

13 Prozent der befragten Unternehmer und Unternehmerinnen könnten sich laut DZ Bank den Umzug einzelner Abteilungen ins Ausland vorstellen, acht Prozent würden ganze Standorte verlagern und rund fünf Prozent gar ihren Hauptsitz. Unter den Betrieben der Baubranche und des Dienstleistungssektors ist der Drang zum Wechsel ins Ausland besonders schwach ausgeprägt. Aus diesen Branchen wollen laut Umfrage 87 Prozent der Firmen in Deutschland bleiben. Offener zeigt sich der Agrarsektor, hier wäre jeder Zehnte Unternehmenslenker bereit, das Kerngeschäft ins Ausland zu verlagern. 

Der Mittelstand hadert dennoch mit dem Wirtschaftsstandort Deutschland: Die Internet-Infrastruktur erhält die Note 3,5 (Notenskale 1 bis 6), die Planungssicherheit für Investitionen eine 3,3. Der Forschungsstandort wird mit durchschnittlich 3,0 bewertet. Deutlich schlechtere Noten gab es für die Effizienz deutscher Behörden (4,4) und die Digitalisierung (4,5). 

05/02/2025 0 Kommentare
KMU-News

Mittelstand wappnet sich mit Warenkreditversicherungen gegen Zahlungsausfälle

von Lieselotte Hasselhoff 03/02/2025

Die Zahl der Insolvenzen steigt, die Zahlungsmoral verschlechtert sich. Immer mehr mittelständische Unternehmen schließen Warenkreditversicherungen ab, um sich vor Pleiten bei Kunden und Zulieferern zu schützen. Zulieferer stundeten ihren Unternehmenskunden bereits 2023 86 Milliarden Euro.  

Nach einem Bericht von Markt & Mittelstand wächst die Zahl der Wahrenkreditversicherungen im Mittelstand, selbst bei Kleinunternehmen. Damit sichern sich die KMU gegen Zahlungsausfälle, in dem sie ihre gelieferten Waren für den Fall versichern, dass die Empfängerseite nicht zahlt. Als Grund für den Boom dieser Policen werden Zahlungsverzögerungen auf Kundenseite, die steigende Insolvenzgefahr und zunehmende Unsicherheiten im internationalen Handel genannt. Im dritten Quartal 2024 betrug der branchenübergreifende Zahlungsverzug Creditreform zufolge im Schnitt 8,4 Tage und damit 0,8 Tage mehr als im dritten Quartal 2023. Dabei haben Kreditgeber und Lieferanten ihren Geschäftspartnern bereits längere Zahlungsziele gewährt. Das durchschnittliche Zahlungsziel der Unternehmen lag im 2. Halbjahr 2023 bei 32,05 Tagen – gegenüber 29,93 Tagen im ersten Halbjahr 2023. 59,7 Prozent der Außenstände in Deutschland verursachen Großunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern, doch dieser Anteil sinkt. Kleinunternehmen mit höchstens 50 Mitarbeitern verantworten 27,1 Prozent der überfälligen Rechnungen, ihr Anteil ist auf dem Vormarsch.

 

03/02/2025 0 Kommentare
KMU-News

Sprachbarriere bremst KMUs aus

von Philipp Rose 31/01/2025

Englisch als Geschäftssprache ist in KMUs längst kein Alltag. Die sprachlichen Hürden mildern die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Der deutsche Mittelstand hat ein Sprachproblem. In 38 Prozent der KMUs wird Arbeitsalltag überhaupt kein Englisch gesprochen. Die fehlende Routine macht sich auch bei den Fähigkeiten bemerkbar. 74 Prozent geben die Sprache als Problem für länderübergreifende Zusammenarbeit an. In Zeiten der globalisierten Wirtschaft ein immenser Nachteil für die Wettbewerbsfähigkeit hiesiger Firmen. Doch während knapp zwei Drittel der Unternehmer das Problem erkennen, tun zu wenige etwas dagegen – lediglich 42 Prozent fördern die Sprachkenntnisse ihrer Mitarbeiter, wie eine Umfrage des Softwareanbieters HR WORKS ergab. Trotz der Lücke was die Förderung anbelangt, äußern 43 Prozent der Befragten, Englisch gerne als vollständige oder zumindest anteilige Geschäftssprache etablieren zu wollen, werden dabei aber mit Hindernissen konfrontiert.

31/01/2025 0 Kommentare
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Hier schreiben die Kapitalmarkt-Experten der Quirin Privatbank über die deutsche Wirtschaft, den heimischen Mittelstand und die Entwicklungen an den Kapitalmärkten.

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Holger Clemens Hinz
Leiter Kapitalmarktgeschäft

Thomas Kaufmann
Stv. Leiter Kapitalmarktgeschäft

Carsten Peter
Direktor Kapitalmarktgeschäft

Daniel Kukalj
Leiter Institutionelles Research

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