Endlich: Die Ferienzeit ist da, die lang ersehnten Sommerferien haben bereits in einigen Bundesländern begonnen oder starten in den nächsten Wochen. Doch die wenigsten Familien können es sich leisten, rund sechs Wochen in den Urlaub zu fahren. Kurze Tages- oder Wochenend-Trips passen da schon besser ins Budget. Ein gutes Beispiel dafür sind Erlebnisbäder: Sie bieten Abwechslung, Spaß und Erholung gleichzeitig – und zwar nicht nur für Kinder. Auch Erwachsenen wird in den Bade-Wellnessparadiesen einiges geboten.
Holger Clemens Hinz
Das Verhältnis zwischen Start-ups und dem Mittelstand galt seit jeher als schwierig. Dieses Bild scheint sich nun nach und nach zu wandeln.
Der deutsche Mittelstand ist im internationalen Vergleich überdurchschnittlich erfolgreich. Aktuelle Studien zeigen allerdings auch, dass sich die Unternehmen zu oft auf ihren Leistungen der vergangenen Jahre ausruhen. Investitionen in Start-ups oder Kooperationen mit den noch jungen Unternehmen könnten dem Mittelstand, beispielsweise beim Ausbau der Digitalisierung, neuen Schwung verleihen.
Künstliche Intelligenz wird unser Zusammenleben verändern – positiv und wahrscheinlich auch negativ. Experten sagen aber schon heute, dass KI über unseren Wohlstand entscheiden wird. Deshalb sollten auch kleine und mittelständische Unternehmen investieren. Aber noch kommt KI im Mittelstand nicht an, die Skepsis überwiegt.
Im deutschen Mittelstand halten 48 Prozent der Unternehmen Künstliche Intelligenz nicht für relevant für das eigene Unternehmen. Erst vier Prozent setzen KI ein, 17 Prozent können sich vorstellen, KI zu nutzen. Zu diesem Ergebnis kam die Studie „Künstliche Intelligenz im Unternehmen“ der Wirtschafts- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers in Kooperation mit Kantar Emnid aus dem vierten Quartal 2018.
44 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland sind als Exporteure oder als Zulieferer im Ausland unterwegs. Strafzölle wie es sie schon auf Stahl und Aluminium gab, sind daher für kleine und mittelständische Unternehmen ein nicht zu unterschätzendes Problem. Wie sich der Handelsstreit weiter entwickeln und was der Mittelstand jetzt tun könnte.
Es begann mit Strafzöllen auf Eisen-, Stahl- und Aluminiumerzeugnissen, die die USA gegen zahlreiche andere Länder verhängte. Passend zu seiner „America-First-Politik“ reagierte US-Präsident Donald Trump damit auf das hohe US-Außenhandelsdefizit. Seit Anfang 2018 schwelt mittlerweile schon der Handelsstreit – allen voran zwischen China und den USA. Ein Konflikt, der wie ein Damoklesschwert über zahlreiche Länder, Branchen und dem Kapitalmarkt schwebt.
Wer Erfolg haben möchte – ganz gleich in welchem Lebensbereich –, braucht in der Regel zunächst einmal einen langen Atem; nur in sehr seltenen Fällen stellt sich Erfolg einfach so über Nacht ein. Es ist daher überaus hilfreich, wenn man von dem jeweiligen Vorhaben auch mehr als überzeugt ist und ein klares Ziel vor Augen hat. Denn ansonsten ist die Gefahr groß, dass einem schon bei der ersten Hürde die Puste ausgeht. Können darüber hinaus auch noch andere Menschen von dieser Idee begeistert werden, steht dem langfristigen Erfolg des jeweiligen Vorhabens kaum mehr etwas im Wege.
Es kommt also nicht von ungefähr, dass sich die Quirin Champions Konferenz zu einer erfolgreichen Investorenkonferenz entwickelt hat. Schließlich öffnet die Corporate Access Konferenz am 12. Juni 2019 schon zum fünften Mal in Folge ihre Pforten – und zwar von 10:00 bis 18:00 Uhr im Airport Conference Center (FAC1) am Flughafen Frankfurt/Main.
Vier Telekommunikations-Unternehmen sind derzeit bereit, viel Geld in die Hand zu nehmen, um ab 2020 5G-Netze betreiben zu können. Es ist die bisher längste und teuerste Versteigerung in der Geschichte der Bundesnetzagentur. Das neue 5G-Mobilfunknetz könnte auch Mittelständler in der Digitalisierung einen großen Schritt voranbringen.
Schon jetzt ist klar: Es wird einen neuen Rekord geben. Mehr als 300 Runden sind es bereits bei der laufenden 5G-Versteigerung, der bisherige Höchstwert lag bei 224 Runden. Die Gebote liegen derzeit noch knapp unter der 6-Milliarden-Euro-Grenze, das ist allerdings schon mehr als von Experten vorab erwartet worden war. Der Erlös geht an den Bund, der es wiederum für den Digitalausbau nutzen will.
Die Entscheidung für den richtigen Nachfolger ist für Unternehmer oft die schwierigste. Nicht immer ist klar, ob die Kinder die Führungsnachfolge antreten können oder wollen. Aus diesem Grund müssen sich Firmeninhaber frühzeitig Gedanken um die Nachfolgeplanung machen. Finanzexperten können dabei oft unterstützen.
Familienunternehmen sind ein Jobmotor und wachsen schneller als DAX-Firmen. Eine Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung hat erst kürzlich gezeigt, dass die 50 größten Familienunternehmen zwischen 2007 und 2016 ihre Mitarbeiterzahlen in Deutschland um 23 Prozent auf 2,54 Millionen ausgebaut haben.
Diesel-Fahrverbote, Abgasschummeleien, immer neue technische Entwicklungen: Der deutschen Automobilbranche stehen große Herausforderungen bevor. Sie werden aber nicht nur die Hersteller, sondern vor allem auch die Automobilzulieferer treffen. Diese müssen in vielen Fällen ihr bisheriges Geschäftsmodell auf den Prüfstand stellen. Ansonsten verlieren sie auf lange Sicht an Wettbewerbsfähigkeit.
300.000 Menschen arbeiten in Deutschland in der Automobilzulieferer-Industrie. Sie steht damit wie kaum eine andere Branche für Innovationsgeist, globale Präsenz und Leistungsfähigkeit. Durch autonomes Fahren, die Digitalisierung oder E-Mobilität stehen die Automobilzulieferer allerdings vor einem großen Wandel.
